Fotolia_74995074_S.jpg

Beförderung

Die Beförderung eines Beamten steht häufig im Mittelpunkt bei Rechtsstreitigkeiten zwischen Beamten und ihren Dienstherrn. Wird einem Beamten ein anderes Amt mit höherem Endgrundgehalt und anderer Amtsbezeichnung verliehen, so spricht man von einer Beförderung, die einer Ernennung bedarf. Davon zu unterscheiden ist die Übertragung eines höherbewerteten bzw. höherwertigen Dienstpostens oder eines Beförderungsdienstpostens. Es ist daher zunächst von grundlegender Bedeutung, ob eine Vergabe eines Statusamtes vorgenommen wird. Erst dann ist der sog. Bewerbungsverfahrensanspruch des Beamten zu beachten. Zentrale Verfassungsnorm des Bewerbungsverfahrensanspruch ist Art. 33 Abs. 2 GG. Die Bewerber um die sog. Beförderungsstelle können beanspruchen, dass sie nur aus den Gründen des Art. 33 Abs. 2 GG abgelehnt werden. Für Fragen rund um das Thema Beförderung steht Ihnen Rechtsanwalt Reckling gerne zur Verfügung.





Hier können Sie uns eine Nachricht senden:

Ihr Name:

E-Mail: (erforderlich)

Telefon:

Thema:

Ihre Nachricht: